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Aufgaben wie Puzzles

Erfolge an den Wissenschafts-Olympiaden

Silbermedaille für Huaxia Lin
Vom 4. bis 7. März fand an der Universität Basel das Finale der Schweizer Philosophie-Olympiade statt. 14 Jugendliche aus der Schweiz und Liechtenstein beschäftigten sich mehrere Tage lang mit grossen Fragen der Menschheit und erkundeten gemeinsam Basel. Am Wettbewerbstag verfassten die Teilnehmenden während vier Stunden ein Essay zu einem von vier Zitaten. Huaxia Lin überzeugte die Jury mit ihrem Text und gewann die Silbermedaille.

Bronzemedaille an der Physik-Olympiade für Svenja Felber
Nur wenige Tage später, am 7. und 8. März, fand an der Alten Kantonsschule Aarau das Finale der Schweizer Physik-Olympiade statt. 27 Jugendliche zeigten dort ihr theoretisches und praktisches Können. Am Finaltag mussten sie fast sieben Stunden anspruchsvolle Prüfungen meistern, bevor der Anlass in ein gemeinsames Beisammensein überging. Svenja erhielt eine Bronzemedaille – eine Anerkennung für ihr grosses Engagement und ihr physikalisches Talent.

Gold und Bronze an der Mathematik-Olympiade für Svenja Felber
Rund 1800 Jugendliche aus der ganzen Schweiz nahmen an der ersten Runde der Mathematik-Olympiade teil. Nach dem Finale mit 27 Mathegenies durfte sich Svenja über herausragende Erfolge freuen. Sie gewann eine Goldmedaille bei der Schweizer Mathematik-Olympiade sowie eine Bronzemedaille bei der European Girls’ Mathematical Olympiad (EGMO). Nach mehreren Auswahlrunden und intensivem Training überzeugte sie mit ausserordentlichen Leistungen in Zahlentheorie, Geometrie, Algebra und Kombinatorik. „An der Olympiade gefällt mir, dass die Aufgaben wie ein Puzzle sind, das man lösen muss”, findet Svenja. „Man muss verschiedene Ideen ausprobieren und Muster beobachten.“

Preis 2026 der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft St.Gallen (NWG)
Beim NWG-Preis 2026 wurden herausragende Maturaarbeiten im MINT-Bereich prämiert. Zwei Lernende der Kantonsschule Trogen zählen zu den Ausgezeichneten.

  • Elena Jannik (2. Preis) überzeugte mit ihrer experimentellen Arbeit zu fermentierten Lebensmitteln und deren antibakterieller Wirkung.
  • Annika Bendel (3. Preis) untersuchte die kombinierte Wirkung gängiger Schmerzmittel auf Modellorganismen.

Die Jury würdigte insbesondere die wissenschaftliche Qualität, die methodische Sorgfalt sowie die Praxisrelevanz der eingereichten Arbeiten. Als „MINT-aktives Gymnasium“ bestätigt diese Auszeichnung den hohen Stellenwert der Förderung naturwissenschaftlicher Kompetenzen an der Kantonsschule Trogen. Die Kantonsschule Trogen ist seit 2021 mit dem Label „MINT-aktives Gymnasium“ der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) ausgezeichnet.

Wir gratulieren Annika, Elena, Huaxia und Svenja herzlich zu ihren hervorragenden Leistungen und ihrem beeindruckenden Einsatz.

Daniela Weber

 

-> MINT-Förderung
-> Erfolgreiche Teilnahme am Känguru der Mathematik und SIGMA-Wettbewerb
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