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D’Sek a d’Säck: Mehr Biodiversität durch Heckenpflanzung

So geht Bio-Unterricht in der freien Wildbahn

Heute Dienstagnachmittag wurde oberhalb des Roten Schulhauses im Rahmen der Projekte «Klimaschule» und «Campus» eine neue Hecke gepflanzt. Dafür verantwortlich zeichneten sich Trogner Sekundarschülerinnen und -schüler, welche unter fachkundiger Anleitung von Ernst Pletscher und Jan Tscharnuter von Schefer Gartengestaltung mit dem Spaten hantierten.

Laut unserem Biologie-Assistenten Ernst Pletscher sind Hecken wahre Wunderwerke der Biodiversität: «Sie dienen vielen wilden Tieren als Brut- und Rückzugsort, aber auch als wichtige Nahrungsquelle.» Und Gärtner Jan Tscharnuter ergänzt: «Nicht zu vergessen ist die Funktion der Hecke als Schutz vor Bodenerosion und gerade bei steilen Hängen als Befestigung.» Die Schulleitung freut sich über diesen wahrlich «keck ausgeheckten» Real-Life-Unterricht – und hofft auf zahlreiche geflügelte, nagende oder krabbelnd-kriechende Campus-Bewohner, welche hoffentlich bald einziehen.

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