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Das Bushäuschen mit belebtem Dach

Eine Haltestelle ist ein Ort der Wege von Menschen kurzfristig vernetzt. Dieses Bushäuschen vernetzt auch Pflanzen und Tiere.
Eine Idee und ein Projekt aus einem Wettbewerb, an welchem ehemalige Lernende der Schwerpunktfachklasse Biologie und Chemie der Kantonsschule Trogen im Jahr 2021 teilnahmen, wurde an diesen Standort angepasst in Appenzeller Strickbauweise im Jahr 2025 realisiert. Erfahre mehr über die einzigartige Postautohaltestelle „Schopfacker“.

Aktuelles

Schmetterlinge holen sich gern Nektar an Oreganoblüten. Thymian nutzen wir, um Fleisch oder Pizza zu würzen. Diese Kräuter, die im Pflanztrog wachsen, sind aber auch wertvolle Heilpflanzen. Mehr dazu ist in der Rubrik Pflanzen, unter Heilpflanzen in den Texten von Lernenden des Ergänzungsfaches Biologie, der Kantonsschule Trogen zu lesen.

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Die Idee – Biodive

Ein Gedanke, der im Unterricht seinen Anfang nahm, ist nun Realität: Eine Bushaltestelle, die nicht nur Schutz vor Regen bietet, sondern auch einen Lebensraum für Insekten, Vögel und Pflanzen. Unsere ehemalige Schwerpunktfachklasse Biologie und Chemie der Kantonsschule Trogen, hat im Jahr 2021 das Projekt Biodive, im Rahmen des Wettbewerbs Science on the Move (Stiftung Simply Science) gestartet, welchen wir gewonnen haben.

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Bericht des Architekten

Die Bushaltestelle Schopfacker ist eine wichtige Ankunfts- und Abfahrts-Station für die Lernenden der Kantonsschule Trogen und der Sekundarschule TWR (Trogen, Wald Rehetobel). Das Amt für Immobilien des Kantons Appenzell Ausserrhoden hat im Frühling 2022 entschieden einen Personenunterstand auf der Basis des Siegerprojektes «Biodive» der Kantonsschule Trogen aus dem Wettbewerb «Science on the Move» bei der Bushaltestelle Schopfacker in Trogen zu realisieren.

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Die Zwergfledermaus

Die Zwergfledermaus ist die zweitkleinste der insgesamt 30 verschiedenen Fledermausarten, die in der Schweiz vorkommen. Sie hat eine Grösse (Kopf – Rumpflänge) von nur ca. 4 cm und ein Gewicht von 3 bis 7 Gramm. Die Flügelspannweite ist mit rund 25 cm allerdings beachtlich für so ein kleines Tier.

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Pflanzen

Die Auswahl an einheimischen Pflanzen auf dem Dach und im Trog orientiert sich an den Standortbedingungen. Sie müssen zum Beispiel Trockenphasen tolerieren oder in Dauerstadien überstehen können. Ferner soll ihr ökologischer Wert für Insekten hoch sein. Die Blühphasen unterscheiden sich, um blütenabhängigen Insekten ein möglichst kontinuierliches Nahrungsangebot zu bieten. Zudem soll das Sortiment im Trog uns Menschen auch noch optisch erfreuen.

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«Hier kann ich werden, was ich sein möchte!»

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